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Shopware Migration

Von Shopware 5 oder einer anderen Plattform auf Shopware 6.

Migration mit Ranking-Schutz.

SEO- und Plugin-Migration aus einer Hand. Für B2B- und B2C-Shops, die den Wechsel mit Ranking-Schutz und ohne Plugin-Chaos schaffen wollen.

Oder rufen Sie mich einfach an: +49 (0)2536 319 55 28 (Mo-Fr 9:00-17:00 Uhr)

  • Offizieller Shopware-Plugin-Hersteller
  • Shopware-Erfahrung seit Version 4
  • SEO-Migration aus einer Hand

Unverbindlich anfragen

Fünf Angaben genügen. Ich antworte Ihnen in der Regel werktags innerhalb von 48 Stunden persönlich.

4,98 von 5 Sternen bei 57 Bewertungen auf Google und ProvenExpert

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In 60 Sekunden erklärt

So läuft Ihr Wechsel auf Shopware 6

Erklärt am Beispiel eines Musikhauses. Das Angebot gilt genauso für Ihre Branche.

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Modeversand, Großhandel oder Musikhaus: Die Lage ist oft ähnlich. Nehmen wir an, Ihr Musikhaus verkauft noch mit Shopware 5. Der Wechsel muss kommen, aber Sie fürchten, dabei Kunden und Google-Rankings zu verlieren.

Zuerst schaue ich mir Ihren Shop genau an und sage Ihnen klar, was mitkommt, was ersetzt wird und was wegfallen kann. So wissen Sie vorher, womit Sie rechnen können.

Der neue Shop entsteht auf einem Testsystem mit Ihren echten Daten. Ihr alter Shop verkauft bis zum Umstieg weiter.

Vor dem Umstieg leite ich jede wichtige Adresse weiter, damit alte Links und Google-Treffer weiter bei Ihnen ankommen. Nach dem Start schaue ich genau hin und bessere in den ersten Wochen nach.

Technik und SEO kommen dabei von einer Person, ohne Abstimmung zwischen Dienstleistern. Als offizieller Shopware-Plugin-Hersteller kenne ich das System seit Version 4. Bei Fragen erreichen Sie direkt mich.

Schreiben Sie mir kurz, welches System Sie nutzen und was umziehen soll. Eine Antwort bekommen Sie in der Regel werktags innerhalb von 48 Stunden.

Shopware-Migration: kurz beantwortet

Die Migration auf Shopware 6 übernimmt inventivo aus Münster, offizieller Shopware-Plugin-Hersteller. Ich bin Nils Harder, Inhaber von inventivo, entwickle Shopware-Shops seit Version 4 und migriere Shops von Shopware 5 und von anderen Shopsystemen, mit Plugin-Audit und SEO-Migration aus einer Hand.

Wer migriert?
inventivo, Inhaber Nils Harder: offizieller Shopware-Plugin-Hersteller, im E-Commerce seit 2004. Sitz in Münster, Projekte im gesamten DACH-Raum.
Wie lange dauert es?
Eine reine Datenmigration für kleine Shops dauert in der Regel vier bis sechs Wochen. Gewachsene Shops mit vielen Plugins, eigenem Theme und ERP-Anbindung brauchen in der Regel drei bis neun Monate. Verbindlich wird die Dauer nach dem Migrations-Audit.
Wie läuft es ab?
Ist-Aufnahme und Migrations-Audit, neuer Shop auf einem Testsystem mit echten Daten, Theme, Plugins und Schnittstellen, Weiterleitungen aller wichtigen URLs, dann Go-Live mit Nachbetreuung. Jede Phase im Detail im Ratgeber Shopware-6-Migration Schritt für Schritt.
Von welchem System?
Von Shopware 5, Magento, JTL-Shop, Shopify oder einer Eigenentwicklung auf Shopware 6. Ob sich der Wechsel lohnt, klärt das Erstgespräch ergebnisoffen.

Kennen Sie das?

Drei Gründe, warum Shopware-Migrationen scheitern, und wie es anders geht

  1. Ausgangslage

    Shopware 5 läuft noch, die End-of-Life-Uhr tickt aber

    Shopware 5 wird seit 2024 nicht mehr weiterentwickelt, Plugin-Hersteller steigen aus, und mit jedem Jahr wird die Migration aufwändiger. „Läuft doch noch“ ist verständlich, strategisch aber eine Verschiebung, keine Lösung.

    Lösung

    Geplanter Wechsel statt Notfall-Migration unter Zeitdruck

    Eine Shopware-Migration ist kein Knopfdruck, sie braucht Vorbereitung. Wer früh plant, kann den Wechsel sauber in Iterationen umsetzen: Datenmodell prüfen, Plugin-Liste bereinigen, Theme entscheiden, URLs mappen, SEO mitnehmen. Wer spät anfängt, migriert unter Zeitdruck und macht die Fehler, die hinterher teuer werden.

  2. Über Jahre gewachsene Plugin- und Theme-Landschaft

    In einem gewachsenen Shopware-Shop stecken oft 30 bis 80 Plugins, dazu Eigenentwicklungen und Theme-Code, und niemand weiß mehr genau, was davon wirkt. Eine 1:1-Migration scheitert daran, weil viele Plugins auf Shopware 6 nicht existieren oder völlig anders funktionieren.

    Migrations-Audit mit klarer Plugin-Entscheidung

    Vor der eigentlichen Migration mache ich einen dokumentierten Audit der Codebase: Welche Plugins sind aktiv, welche sind installiert aber tot, welche haben eine SW6-Variante, welche müssen ersetzt oder neu entwickelt werden. Ergebnis ist eine Plugin-Roadmap mit klarer Entscheidung pro Modul, dazu realistische Aufwandsschätzungen pro Neuentwicklung.

  3. Angst vor SEO-Verlusten beim Plattform-Wechsel

    Viele Plattform-Wechsel hinterlassen verbrannte Erde im SEO: URLs ändern sich, Redirects fehlen, Struktur und Schema-Markup gehen verloren. Drei Monate nach dem Go-Live ist die Sichtbarkeit halbiert, und es heißt nur „Google muss sich neu daran gewöhnen“.

    SEO-Migration ist Teil des Projektplans, nicht der Nachgedanke

    Als Sistrix-zertifizierter SEO denke ich URL-Mapping, 301-Weiterleitungen und Indexierung von Anfang an mit. Vor dem Go-Live steht ein vollständiges Redirect-Mapping aller relevanten URLs, ein technischer SEO-Audit der neuen Plattform und ein Plan für die Phase nach Go-Live: Crawl-Überwachung, Search-Console-Monitoring, schnelle Reaktion bei Indexierungsproblemen.

my-brand.shop
my-brand.shop: Shopware-6-Shop von inventivo
shop.adp-officedesign.de
ADP Office Design: Shopware-6-Shop für hochwertige Büromöbel
violas.de
VIOLAS Gewürze & Delikatessen: Shopware-6-Shop nach Migration durch inventivo

Was eine Shopware-Migration leistet

Eine Shopware-Migration ist kein Update, sondern ein Plattform-Wechsel mit eigenen Regeln. Wer von Shopware 5 auf Shopware 6 wechselt oder von einer anderen Plattform (Magento, JTL, Shopify, Custom) zu Shopware kommt, übersetzt nicht nur Daten. Datenmodell, Plugin-Architektur, Theme-Stack, ERP-Schnittstellen und SEO-Struktur müssen neu gedacht oder zumindest sauber abgeglichen werden.

Ich entwickle Shopware-Shops seit Version 4 und bin als offizieller Shopware-Plugin-Hersteller im Shopware Store gelistet. Migrationen über mehrere Shopware-Generationen kenne ich aus eigener Projekterfahrung, inklusive der typischen Fallen: Theme-Customizing, das nicht migrierbar ist, ERP-Schnittstellen, die in SW6 anders verdrahtet sind, und SEO-Strukturen, die ohne sauberes URL-Mapping erodieren.

Typische Aufträge: SW5 → SW6 Migrationen für B2B- und B2C-Shops, Plattform-Wechsel von Magento oder JTL auf Shopware 6, SEO-Migration als Begleitprojekt, Plugin-Neuentwicklung im Migrations-Kontext, Performance-Sanierung im Zuge des Wechsels. Sitz in Münster (NRW), Mandate im gesamten DACH-Raum.

Worauf Sie sich verlassen können

Vertrauen, das Hand und Fuß hat

Echte Kundenbewertungen

Zertifizierungen & Partnerschaften

  • Google Partner Zertifizierung
  • Shopware 6 Certified Template Designer
  • Sistrix-Agentur
  • Trusted Shops Sales Partner
  • Leadinfo Partner
  • AGD: Allianz deutscher Designer Mitglied

Leistungen rund um die Shopware-Migration

Shopware 5 → Shopware 6

Migration vom Smarty-/Enlight-Stack auf Twig, Vue 3 und das API-First-Modell von Shopware 6. Datenmodell-Mapping, Plugin-Übersetzung oder Neuentwicklung, Theme-Refactoring und Storefront-Aufbau über ein Child-Theme auf dem Shopware-Default-Theme.

Plattform-Wechsel auf Shopware 6

Wechsel von Magento, JTL Shop, Shopify oder einem Custom-Shop auf Shopware 6. Datenimport für Produkte, Kunden und Bestellhistorie, Mapping von ERP-Schnittstellen, Neuaufbau der Kategorie-Struktur. Ziel ist, die Vorzüge von Shopware 6 voll zu nutzen statt das alte Schema 1:1 zu kopieren.

Plugin-Migration & Neuentwicklung

Plugin-Audit, Mapping zu SW6-Äquivalenten und Neuentwicklung individueller Plugins für Shopware 6. Eigene Plugins im Shopware Store seit Jahren, die SW6-Plugin-Architektur ist mir aus erster Hand vertraut.

SEO-Migration & Redirect-Strategie

Vollständiges 301-Mapping aller relevanten URLs, technischer SEO-Audit der neuen Plattform, Schema-Markup-Migration, Sitemap-Generierung und Search-Console-Monitoring. SEO ist Teil des Migrationsprojekts, nicht eine Aufgabe, die später nachgereicht wird.

Performance-Setup von Anfang an

Shopware 6 ist deutlich schneller als SW5, vorausgesetzt das Setup nutzt die Architektur. HTTP-Cache, ESI, Asset-Pipeline, Bildformate (WebP/AVIF), Lazy-Loading und Core-Web-Vitals-Optimierung gehen in das neue Setup direkt mit ein, nicht in eine separate Phase danach.

Iteration statt Big-Bang

Wo es geht, läuft die Migration in Iterationen: Staging mit echten Daten, schrittweise Abnahme einzelner Bereiche, ein Soft-Launch für ausgewählte Kategorien, dann der vollständige Wechsel. Ein Big-Bang-Relaunch ist möglich, aber meist nicht die risikoärmste Variante.

Migration ist beschlossen, der Weg noch nicht?

Schildern Sie kurz Ihre Ausgangslage: aktuelle Plattform, ungefähre Sortimentsgröße, kritische ERP-Schnittstellen und gewünschter Zeitrahmen. Ich melde mich in der Regel werktags innerhalb von 48 Stunden mit einer belastbaren Einschätzung zu Umfang, Risiken und Vorgehen.

Ausgangslage schildern

So läuft eine Shopware-Migration ab

  1. Erstgespräch & Ist-Aufnahme

    Im Telefonat spreche ich mit Ihnen über Ihren aktuellen Shop, das geschäftliche Umfeld, ERP-Anbindungen und das, was unbedingt erhalten bleiben muss. Daraus ergibt sich, wie aufwändig die Migration realistisch wird und ob es Alternativen gibt.

  2. Migrations-Audit

    Dokumentierter Audit der bestehenden Codebase: Plugin-Liste, Theme-Anpassungen, Custom-Code, Datenbankstruktur, ERP-Schnittstellen, SEO-Situation. Ergebnis ist ein Migrations-Plan mit klarer Reihenfolge und realistischen Aufwandsschätzungen.

  3. Staging-Aufbau & Datenmigration

    Neue Shopware-6-Instanz auf Staging, Datenimport für Produkte, Kategorien, Kunden und Bestellhistorie. Iterativ, bis die Daten in der Zielstruktur stimmig sind und Ihre Editoren das neue Backend kennen.

  4. Theme, Plugins & Schnittstellen

    Child-Theme auf dem Shopware-Standard oder eigenes Theme aufbauen, individuelle Plugins für SW6 entwickeln oder migrieren, ERP-Anbindung (Sage, JTL, Plentymarkets, DATEV) neu verdrahten. In dieser Phase finden die meisten unerwarteten Themen statt, entsprechend bewusst geplant.

  5. SEO-Mapping & Go-Live-Vorbereitung

    Vollständiges 301-Mapping aller relevanten URLs, Sitemap- und Robots-Konfiguration, Search-Console-Setup für die neue Domain-/Pfad-Struktur. QA-Durchgang über Bestellprozess, Zahlungsanbindung, E-Mail-Versand und Rechnungslayout.

  6. Go-Live & Nachbetreuung

    Cutover am Wochenende oder in einer kontrollierten Phase, danach engmaschige Beobachtung von Search Console, Crawl-Fehlern und Conversion-Rate. Nachbesserungen in den ersten zwei bis vier Wochen sind eingeplant.

Warum Unternehmen mir ihre Shopware-Migration anvertrauen

Offizieller Shopware-Plugin-Hersteller

Eigene Plugins im Shopware Store. Wer Shopware-Migrationen sauber durchführen will, sollte das Plattform-Innenleben aus eigener Plugin-Entwicklung kennen.

Shopware seit Version 4

Ich entwickle Shopware-Shops seit Version 4 und habe Migrationen über mehrere Shopware-Generationen aus eigener Hand begleitet. Das Wissen, was sich tatsächlich ändert (und was nur die Marketing-Folien sagen), kommt aus Projekterfahrung, nicht aus Whitepapern.

Technik UND SEO aus einer Hand

Sistrix-zertifizierter SEO und Shopware-Entwickler in einer Person. Migrationen scheitern überraschend oft am SEO, wenn die technische Migration den SEO-Plan nicht mitdenkt. Hier kommt beides vom selben Entwickler, ohne Schnittstellen-Verlust.

Eine Ansprechperson über die gesamte Migration

Migrationen leben von schnellen Entscheidungen. Bei kniffligen Datenmodell-Fragen oder Plugin-Konflikten erreichen Sie direkt die Person, die das Mapping kennt. Kein Projektmanager als Übersetzer, keine Telefonkette.

Schritt-für-Schritt statt Big-Bang

Wo möglich, läuft die Migration in Iterationen mit Staging-Stand, klaren Abnahmen und kontrollierten Go-Live-Phasen. Ein Big-Bang-Relaunch ist immer möglich, aber meist nicht die Variante mit dem geringsten Geschäftsrisiko.

Sitz NRW, Mandate ohne PLZ-Grenze

Sitz in Münster (NRW). Migrations-Projekte laufen digital, per Telefon und E-Mail sowie über gemeinsame Repositories, von Norddeutschland über NRW bis in den DACH-Raum.

Man kann die Leistungen der inventivo Webagentur uneingeschränkt weiterempfehlen.

Dr. Dirk Nonnenmacher VIOLAS' GmbH
  • Onlineshop
  • Google Ads
  • Shopware 6 Plugins

Typische Migrations-Auftragsarten

SW5 → SW6 Migration

Klassische Migration vom Smarty-/Enlight-Stack auf Twig, Vue 3 und das API-First-Modell. Datenmodell-Mapping, Plugin-Audit, Theme-Refactoring und SEO-Migration aus einer Hand.

Plattform-Wechsel auf Shopware 6

Wechsel von Magento, JTL Shop, Shopify oder Custom-Shop auf Shopware 6. Datenimport, ERP-Mapping, Neuaufbau der Storefront mit Fokus auf Shopware-spezifische Stärken statt 1:1-Kopie.

Migrations-Audit als Festpreis-Paket

Vor der eigentlichen Migration: dokumentierter Audit der Codebase, Plugin-Roadmap, SEO-Mapping-Plan und realistische Aufwandsschätzung. Klare Liefergrenze, kein Honorar-Risiko.

SEO-Migration als Begleitprojekt

Auch wenn die Migration von einer anderen Agentur durchgeführt wird: Ich übernehme den SEO-Teil als eigenständiges Projekt. URL-Mapping, 301-Strategie, Search-Console-Monitoring, Schema-Markup-Migration.

Ausgewählte Shopware-6-Projekte

violas.de
VIOLAS‘ Gewürze & Delikatessen

VIOLAS‘ Gewürze & Delikatessen
Shopware 6 Shop

shop.adp-officedesign.de
ADP OfficeDesign

ADP OfficeDesign
Shopware 6 Shop

my-brand.shop
my-brand.shop

my-brand.shop
Shopware 6 Shop

bizness.eu
bizness.eu

bizness.eu
Shopware 6 B2B Shop

Bekannt aus:

  • Suchradar
  • Das Auge
  • SEO United
Nils Harder, Inhaber von inventivo
Nils Harder Inhaber, Full Stack Web Developer,
Online Marketer & KI-Berater

Ihr persönlicher Ansprechpartner

Sie sprechen direkt mit mir.

Hi, ich bin Nils Harder, Inhaber von inventivo. Seit 2004 entwickle ich Websites, Online-Shops und KI-gestützte Lösungen für den Mittelstand, mit klarem Fokus auf Shopware-Migrationen mit Erfahrung seit Version 4. Kein wechselnder Ansprechpartner. Sie sprechen direkt mit dem, der Ihr Projekt verantwortet.

  • Seit 2004 in der Praxis, 22+ Jahre Webentwicklung, heute mit WordPress, Shopware, Shopify und Custom-Entwicklung
  • Offizieller Shopware-Plugin-Hersteller, zertifiziert als Google-Partner und Sistrix-Agentur
  • Direkte Ansprache, keine Hotline, keine Zwischenebenen, immer der gleiche Ansprechpartner

Migrations-Audit als Einstieg

Egal ob Shopware 5 auf 6 oder Plattform-Wechsel von Magento, JTL oder Shopify: Nach Ihrer Anfrage kläre ich mit Ihnen Umfang, Risiken und Vorgehen. Direkter Kontakt, mit Klartext zu Aufwand und Risiken statt geschönter Pitch-Zahlen.

Zum Anfrageformular

Shopware Migration: ausführlich erklärt

Vollständige Infos zu SW5 → SW6, Plattform-Wechsel und SEO-Migration anzeigen

Warum eine Shopware-Migration kein Update ist

Zwischen Shopware 5 und Shopware 6 hat Shopware AG die Architektur grundlegend neu gebaut. Das Templating ist von Smarty auf Twig gewechselt, das Backend von Enlight auf Vue 3, die API ist von SOAP/REST auf eine vollständige REST- und Admin-API umgestellt. Die Datenstruktur in der Datenbank ist auf Mehrsprachigkeit, Multi-Channel und Multi-Tenant ausgelegt, ein Konzept, das in SW5 nicht 1:1 abbildbar war. Wer von SW5 auf SW6 wechselt, übersetzt also nicht nur Daten, sondern wechselt das Plattform-Modell.

Der Migrations-Audit als Pflicht-Schritt

Bevor ich an die eigentliche Migration gehe, steht ein dokumentierter Migrations-Audit. Inhalte: vollständige Plugin-Liste mit Status (aktiv, inaktiv, custom, gekauft), Theme-Customizing-Tiefe, Code-Anpassungen außerhalb der vorgesehenen Plugin-Wege, ERP- und Schnittstellen-Verträge, SEO-Inventar (Top-Rankings, Sitemap, Schema-Markup, hreflang bei mehrsprachigen Shops), Datenbank-Erweiterungen, Performance-Stand. Das Ergebnis ist ein priorisierter Migrations-Plan mit klaren Entscheidungen pro Plugin und realistischen Aufwandsschätzungen. Ohne diesen Audit sind Festpreis-Angebote im Wesentlichen ein Versprechen ins Blaue.

Plugin-Migration: das größte Risiko

Die meisten verzögerten oder aus dem Ruder laufenden Shopware-Migrationen scheitern an Plugins. Typische Befunde im Audit: 30 bis 80 Plugins, davon sind rund 40 Prozent aktiv, 20 Prozent installiert aber inaktiv, 10 Prozent völlig veraltet. Plugins aus dem Shopware Store haben in der Regel eine SW6-Version mit eigener Lizenz, manchmal mit Migrations-Pfad. Custom-Plugins (oft als „kleine Anpassung“ gestartet und dann gewachsen) müssen neu für SW6 entwickelt werden. Mein Vorgehen: Jede Plugin-Anforderung wird im Audit einzeln bewertet. „Brauchen wir das überhaupt noch?“ ist eine der häufigsten und produktivsten Fragen. Eine schlanke Plugin-Liste nach der Migration zahlt sich über Jahre aus.

Theme-Strategie: Child-Theme oder Custom?

Die Storefront-Architektur in Shopware 6 ist auf Child-Themes ausgelegt: das mitgelieferte Default-Storefront oder ein kommerzielles Theme aus dem Shopware Store als Basis, ein eigenes Child-Theme für die individuellen Anpassungen. Update-sicher, wartbar, schnell zu pflegen. Vollständig eigene Themes sind möglich, lohnen sich aber meist nur bei Marken mit sehr spezifischen Anforderungen an Layout, Performance oder Brand-Konsistenz. Für die meisten Migrationen ist ein Child-Theme mit gezielten Custom-Komponenten die richtige Wahl. Auch weil die Migration des alten SW5-Themes auf Twig praktisch immer ein Neubau ist, kein Refactoring.

Datenmigration in Iterationen statt im großen Wurf

Shopware bietet ein offizielles Migrations-Tool für SW5 → SW6, das die wichtigsten Daten überträgt: Produkte mit Varianten, Kategorien, Kunden, Bestellungen, CMS-Inhalte, Voucher-Codes, Bewertungen. In der Praxis reicht das offizielle Tool selten allein. Individuelle Datenbank-Erweiterungen aus eigenen Plugins, Custom-Felder, spezielle Variantenmodelle oder ERP-spezifische Stammdaten brauchen meist eigene Migrations-Plugins oder Scripts. Die Migration läuft typischerweise mehrfach in Iterationen: erster Lauf auf Staging zur Identifikation der Lücken, mehrere Test-Läufe, finaler Cutover. So lassen sich Datenfehler vor dem Go-Live identifizieren und beheben, statt nach Live-Schaltung Notfall-Recovery zu fahren.

ERP-Schnittstellen neu verdrahten

Die meisten B2B-Shopware-Shops hängen an einem ERP: Sage, JTL Wawi, Plentymarkets, DATEV oder einer Eigenentwicklung. SW6 hat eine völlig andere API-Architektur als SW5, was bestehende Schnittstellen-Anbindungen praktisch immer in Neuverdrahtung resultiert. Das ist Aufwand, aber auch Chance: Viele ERP-Integrationen aus der SW5-Zeit waren Workarounds, die in SW6 deutlich sauberer lösbar sind, über die offizielle Admin-API, Webhooks oder dedizierte Sync-Plugins. Im Migrations-Audit wird die ERP-Anbindung als eigener Block behandelt, weil hier oft die größten Stundenposten liegen.

SEO-Migration: oft unterschätzt, schnell teuer

Eine technische Migration ohne SEO-Plan ist eine der zuverlässigsten Methoden, mühsam aufgebaute Sichtbarkeit zu vernichten. Pflicht-Bausteine: vollständiges 301-Mapping aller relevanten URLs (Kategorien, Produkte, CMS-Seiten, alte Blog-Beiträge), Sitemap-Generierung auf neuer Plattform, Search-Console-Property entweder per Domain-Migration weitergeführt oder neu eingerichtet mit klarer Cutover-Logik, Schema-Markup gleichwertig oder besser umgesetzt, hreflang-Tags für mehrsprachige Shops korrekt portiert. Als Sistrix-zertifizierter SEO mache ich diese Schritte als integralen Teil der Migration. Nicht als „SEO macht jemand anderes nach Go-Live“.

Performance-Setup von Anfang an

Shopware 6 ist deutlich performanter als SW5, aber das gilt nicht automatisch, sondern nur, wenn das Setup die Architektur nutzt. HTTP-Cache sauber konfiguriert, ESI (Edge Side Includes) für personalisierte Bereiche, Asset-Pipeline mit WebP/AVIF-Bildern, Lazy-Loading, Critical-CSS-Strategie, sauberes Hosting-Setup. Wenn diese Punkte schon in der Migration mitgehen, startet der neue Shop mit LCP unter 2,5 s und Core-Web-Vitals im grünen Bereich, statt im ersten Quartal nach Launch nachgelagerte Performance-Sanierung zu brauchen.

Plattform-Wechsel von Magento, JTL oder Shopify

Der Wechsel von einer anderen Plattform auf Shopware 6 folgt grundsätzlich derselben Logik, hat aber eigene Spezifika. Magento-Wechsel: Datenmigration über CSV-Exports oder dedizierte Migrations-Skripte, Plugin-Mapping (Magento-Erweiterungen haben keine SW6-Entsprechung, Anforderungen müssen neu interpretiert werden), URL-Mapping für oft komplexe Magento-Kategorie-Strukturen. JTL-Wechsel: Stärke des Shopware-Modells sind häufig die feineren B2B-Funktionen, der Wechsel ist aus geschäftlicher Sicht oft begründet. Shopify-Wechsel: meist getrieben von komplexeren B2B-Anforderungen, individueller Preisstruktur oder ERP-Tiefenanbindung, die Shopify nicht abdeckt. Vor jedem Plattform-Wechsel kommt eine Beratung, die ergebnisoffen ist. Auch „bleiben Sie auf Ihrer Plattform“ gehört zu den möglichen Ergebnissen.

Verwandte Themen

Eine Migration ist selten ein isoliertes Projekt, meistens berührt sie umliegende Disziplinen. Wenn nach der Migration neue Funktionen gebaut werden müssen, geht es weiter mit Custom-Plugin-Entwicklung nach Migration. Wenn die Plugin-Migration der Hauptaufwand wird, ist Shopware-Freelancer die nähere Sicht auf das Thema. Wenn der Migrations-Anlass eine Full-Service-Frage ist (Konzept, Design, Entwicklung, Marketing), passt eher Shopware-Agentur. SEO-Migration als Begleitprojekt ist eng verbunden mit dem SEO-Freelancer-Angebot. Wer die Migration zum Anlass nimmt, parallel die Performance-Marketing-Seite neu aufzustellen, findet die passende Sicht auf Google-Ads-Betreuung. Wer den Migrations-Anlass nutzt, um auch die Shop-Konzeption neu zu denken, findet einen Einstieg auf Online Shop erstellen lassen. Wer den kompletten Ablauf vorab in Ruhe nachlesen will, findet ihn Phase für Phase im Ratgeber Shopware-6-Migration: Ablauf Schritt für Schritt. Mit welchem Budget Sie für Lizenz, Umsetzung und Migration rechnen sollten, zeigt der Ratgeber Shopware 6 Kosten.

Migrations-Erfahrung quer durch DACH

Sitz in Münster (NRW). Meine Migrations-Projekte laufen digital, per Telefon und E-Mail sowie über gemeinsame Repositories und Staging-Systeme, von Norddeutschland über NRW bis in den DACH-Raum.

Anfrage starten

Was soll umziehen?

Für eine belastbare Einschätzung brauche ich das heutige System und den Anlass.

Unverbindlich anfragen

Fünf Angaben genügen. Ich antworte Ihnen in der Regel werktags innerhalb von 48 Stunden persönlich.

4,98 von 5 Sternen bei 57 Bewertungen auf Google und ProvenExpert

Häufige Fragen zur Shopware-Migration

Welche Agentur übernimmt eine Shopware-Migration?

Migrationen auf Shopware 6 bieten viele Agenturen an. Bei inventivo aus Münster gehören sie zu den Kernleistungen und haben eine eigene Leistungsseite: Ich migriere Shops von Shopware 5 und von Magento, JTL-Shop oder Shopify auf Shopware 6, mit Plugin-Audit, Datenmigration, Theme, Schnittstellen und SEO-Migration aus einer Hand. Die Projekte laufen digital im gesamten DACH-Raum.

Woran erkenne ich eine gute Agentur für die Shopware-Migration?

An drei Punkten: eigene Erfahrung mit Plugins für Shopware 6, ein Weiterleitungskonzept für alle wichtigen URLs als fester Teil des Projektplans und ein Audit, bevor ein Festpreis feststeht. Ein Festpreis ohne Blick in Plugins, Theme und Schnittstellen ist eine Schätzung ins Blaue. Fragen Sie außerdem nach Referenzen mit Shopware 6.

Was kostet eine Shopware-Migration?

Das hängt vor allem von der Zahl der Plugins, vom Theme, von der Datenmenge und von den ERP-Schnittstellen ab. Deshalb steht am Anfang der Migrations-Audit, danach gibt es in der Regel einen Festpreis für den planbaren Umfang. Richtwerte für typische Ausgangslagen stehen im Ratgeber zu den Shopware-6-Kosten.

Wie lange dauert eine Shopware 5 → 6 Migration?

Realistisch zwischen drei und neun Monaten, abhängig von Plugin-Anzahl, Custom-Code-Tiefe, ERP-Komplexität und gewünschtem Theme-Refresh. Reine Daten-Migrationen für kleine Shops sind in vier bis sechs Wochen machbar. B2B-Shops mit zahlreichen Eigenentwicklungen brauchen entsprechend länger. Konkrete Zeitschätzungen kommen nach dem Migrations-Audit.

Werden alle Plugins automatisch übernommen?

Nein. Plugins für Shopware 5 und 6 sind nicht kompatibel. Architektur, APIs und Plugin-Lifecycle haben sich grundlegend geändert. Aus dem Store gekaufte Plugins haben oft eine SW6-Version mit Lizenz-Übertragung, individuelle Eigenentwicklungen müssen neu programmiert werden. Der Migrations-Audit liefert pro Plugin eine konkrete Entscheidung: übernehmen, ersetzen, neu entwickeln oder weglassen.

Was passiert mit den SEO-Rankings?

Wenn die SEO-Migration sauber gemacht ist, gehen kaum Rankings verloren. Möglicherweise gibt es kurze Schwankungen in den ersten vier bis acht Wochen, danach normalisiert sich das Bild. Pflicht-Bausteine: vollständiges 301-Mapping aller relevanten URLs, Sitemap auf neuer Plattform, Search-Console-Property aktualisiert, Schema-Markup gleichwertig oder besser. Wenn das nicht passiert, sind 30 bis 50 Prozent Sichtbarkeitsverlust ein realistisches Risiko.

Kann auf einer Live-Plattform migriert werden?

Selten direkt. Standard ist ein Staging-System parallel zur Produktion: Daten werden in Iterationen migriert, Theme und Plugins entstehen auf Staging, Editoren prüfen Inhalte und Backend. Erst wenn das Staging-System produktionsreif ist, läuft der eigentliche Cutover, meist in einer kontrollierten Wartungsphase. Live-Shop und neuer Shop laufen währenddessen nicht gleichzeitig öffentlich.

Welche Daten lassen sich aus Shopware 5 übernehmen?

Produkte mit Varianten, Kategorien, Kunden, Bestellhistorie, Adressbuch, CMS-Inhalte, Bewertungen und Voucher-Codes. Das offizielle Shopware-Migrations-Tool deckt die meisten Standardfälle ab. Falls es nicht ausreicht, kommen individuell entwickelte Migrations-Plugins zum Einsatz. Was nicht 1:1 läuft: Theme-Customizing, Plugin-Daten und individuelle Datenbank-Erweiterungen. Diese werden im Audit identifiziert und einzeln behandelt.

Lohnt sich ein Wechsel von Magento, JTL oder Shopify zu Shopware 6?

Kommt auf das Geschäftsmodell an. Für klassische B2B-Shops mit individueller Preisstruktur, Staffelpreisen, Kundengruppen und ERP-Anbindung ist Shopware 6 oft die effizientere Plattform. Für reine B2C-Marken mit Standard-Sortiment und internationaler Skalierung kann Shopify die einfachere Wahl sein. Vor dem Wechsel steht eine Beratung, die ergebnisoffen ist. Auch „nein, bleiben Sie auf Ihrer Plattform“ kommt als Empfehlung vor.

Wie wird die Migration abgerechnet?

Typisch ist eine Mischung: Festpreis für das Migrations-Audit und den definierten Migrationsumfang, Stundenkontingent für nicht vollständig planbare Themen (Plugin-Neuentwicklungen, ERP-Mapping). Im Erstgespräch kläre ich, welches Modell für Ihren Umfang am sinnvollsten ist und welche Konditionen konkret gelten.

Was passiert nach dem Go-Live?

In den ersten zwei bis vier Wochen läuft engmaschige Nachbetreuung mit. Search-Console-Monitoring, Crawl-Fehler-Checks, Conversion-Rate-Vergleich gegen die alte Plattform, Nachjustieren von Redirects bei aufgetauchten 404-Fällen. Danach geht das Mandat in einen optionalen Wartungs- und Weiterentwicklungs-Rhythmus über, oder es ist sauber abgeschlossen.